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Generalversammlung 2014


Teupe kommt für Teupen

Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter dem Bürgerschützenverein – das wurde am Samstagabend auf der Generalversammlung deutlich. Außerdem standen Wahlen auf der Tagesordnung. Geschäftsführer Heinz Teupen legte sein Amt nieder. Seine Nachfolge trat André Teupe an.

„Vivat hoch – Er lebe hoch!“ – Drei Mal erscholl der Jubelruf aus 90 Männerkehlen: Die Begrüßung des amtierenden und der vormaligen Schützenkönige des Allgemeinen Bürgerschützenvereins läutete am Samstagabend die Generalversammlung in der Gaststätte Lampen-Pieper ein.

Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter dem Verein. Geschäftsführer Heinz Teupen berichtete über Aktivitäten und Erfolge, und auch der Kassenbericht wies ein positives Ergebnis aus. „Wir sind finanziell gut aufgestellt“, sagte Kassierer Michael Beumer. In der Mitgliederstatistik verbuchte der Verein sechs Aufnahmen von ehemaligen Jungschützen in den aktiven Dienst und vier neue Jungschützen.

Veränderungen gab es in der Vorstandsbesetzung: Nach 15-jähriger Amtszeit stellte Geschäftsführer Heinz Teupen seinen Platz zur Verfügung. „Bei meiner ersten Wahl war ich der Jüngste im Vorstand, heute bin ich der Älteste“, resümierte er und hoffte, dass „nun ein anderer mit neuen Ideen in ‚das Buch’ schreibt.“ Diese Neue ist André Teupe. Der bisherige Beisitzer wurde einstimmig gewählt. Demonstrativ tauschten er und Teupen auch sogleich die Sitzplätze. Neuer Beisitzer wurde Udo Bockholt.

Im Offizierskorps gab es wenige Wechsel: Aus der Parolenmannschaft traten André Kmuche und Uwe Lütke-Hanmölle aus, zukünftig ersetzt werden sie durch Patrick Krude und Carsten van Goer.

Unruhig wurde die Versammlung bei der Diskussion um die Satzungsänderungen. Als erstes beantragte der Vorstand die Erweiterung des Paragrafen 6 der Statuten: Die Erweiterung der Mithaftung bei gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretungen des Vereins von bisher drei auf vier Mitglieder des Vorstandes, um auch im Krankheitsfall die erforderlichen drei Unterschriften beibringen zu können. Zukünftig gehört der Kassierer zum geschäftsführenden Vorstand.

Ungeplante Mehrausgaben kommen von einer anderen Seite auf den Verein zu: Die Vogelstange entspricht nicht mehr den Vorgaben der geltenden Schießstandrichtlinie und muss umgebaut werden. Zukünftig soll mit Weichbleischrot auf den Vogel geschossen werden; statt mit Holz muss der Geschossfang mit Blech verkleidet, verbreitert und mit einem Trichter versehen sein.


Quelle: Westfälische Nachrichten


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