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Generalversammlung 2011


Der Allgemeine Bürgerschützenverein freut sich über 50 Neuaufnahmen

Gemeinsam zur Vogelstange laufen, um die Königswürde schießen und abends auf dem Königsball zu flotter Schützenfestmusik das Tanzbei schwingen - Viele Schützenvereine haben Probleme, die Tradition zu pflegen, weil ihnen schlicht die Mitglieder fehlen. Von einem solchen Problem kann bei den Allgemeinen Bürgerschützen keine Reden sein.

In der Generalversammlung am Samstagabend in der Gaststätte Pieper wurde ein neuer Rekord gemeldet. "Wir können instgesamt 50 neue Schützen, davon 30 aktive und 20 Jugschützen, in unserer Mitte begrüßen", berichtete der 1. Vorsitzende Hermann Mensing.
"Zum letzten mal konnten wir in den 70er Jahren so viele Neuschützen begrüßen", so Hermann Mensing. Durch den hohen Zulauf erhöhe sich die Zahl auf 730 Schützen. "So kann es weiter gehen. Der Saal hier ist groß genug", freute sich der 1. Vorsitzende.

Bevor er jedoch die Neuschützen einzeln begrüßen konnte, verlas Geschäftsführer Heinz Teupen das Protokoll der letzten Generalversammlung und berichtete über zahlreiche Aktivitäten im vergangenen Jahr. "Ich denke, dass gut aufgestellt ins neue Jahr 2011 gehen", zog er anschließend als Fazit. Dies bestätigte auch Kassierer Michael Beumer, der einen positiven Kassenbestand verlesen konnte und sich zuversichtlich für das Jahr 2011 zeigte.

Neben den Neuaufnahmen spielten auch die Vorstands- und Offizierskorpswahlen eine große Rolle in der Versammlung. Zur Wahl stand das Amt des 1. Vorsitzenden und des Geschäftsführers, das Hermann Mensing und Heinz Teupen inne hatten. Auf Wunsch der Versammlung wurden beide einstimmig wieder gewählt.
Der komplette Offiziersporks wurde ebenfalls wiedergewählt und auch das Amt des 3. Adjudanten konnte mit Tom van Goer neu besetzt werden. So wurde auch die Parolemannschaft, bis auf Guido Terwolbeck, der durch Mathias Brand ersetzt wurde, im Amt bestätigt. Zudem konnte mit Marco Bodyn ein Schütze für das Amt des Ersatzoffiziers gefunden werden.
"Auch in diesem Jahr wollen wir wieder einen Kürabend veranstalten", erklärte Hermann Mensing. Er hoffte aber auf eine noch bessere Beteiligung, indem jeder, der im letzten Jahr da war, einen weiteren Schützen mitbringt.

Und auch auf das diesjährige Schütztenfest freute Mensing sich bereits. Lediglich das Schmücken des Zeltes müsse besser organisiert werden. "Vielleicht könnte der ein oder andere noch eine Schippe oder Harke mitbringen, damit wir noch mehr arbeiten können.

Quelle: Münstersche Zeitung
 
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